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Der Landkreis Ostvorpommern entstand bei der Kreisreform in Mecklenburg-Vorpommern zum 12. Juni 1994 durch Vereinigung der früheren Kreise Anklam, Greifswald und Wolgast.

Für eine Verwaltungsreform und der dabei beabsichtigten Schaffung neuer Großkreise in Mecklenburg-Vorpommern 2009 gingen die Überlegungen der Landesregierung dahin, den Landkreis als Ganzes in einen neuen Großkreis „Südvorpommern“ aufgehen zu lassen. Nach dem Urteil des Landesverfassungsgerichtes vom 26. Juli 2007 konnte das ursprüngliche Reformgesetz als mit der Verfassung des Landes unvereinbar nicht umgesetzt werden. Im Zuge einer neuen Kreisreform im Jahr 2011 soll der Landkreis nun doch Teil eines Großkreises Südvorpommern mit der Kreisstadt Anklam werden.

Pommersche Bucht

Im Süden wird sie durch die Inseln Usedom und Wollin vom Stettiner Haff und der Odermündung abgetrennt. Die Verbindung zum Haff stellen die drei Wasserstraßen Dziwna (dt. Dievenow), Świna (dt. Swine) und Peene her. Im Westen wird die Pommersche Bucht durch die Insel Rügen und im Norden durch die dänische Insel Bornholm begrenzt.

Die maximale Tiefe beträgt 20 Meter und der Salzgehalt ungefähr 8 Promille. Die Pommersche Bucht wird von einer künstlich vertieften Wasserstraße durchquert, die es auch größeren Seeschiffen erlaubt, die Häfen von Stettin und Swinemünde anzulaufen.

Haupthäfen an der Bucht sind:

* Świnoujście (Swinemünde) und
* Dziwnow (Berg Dievenow)

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